Probiotischer Joghurt

Probiotischer Joghurt

Probiotisch Joghurt ist in den letzten Jahren der „Renner“ geworden. Der Werbung verdanken wir es, dass heute fast schon jedes Kind probiotischen Joghurt kennt. Probiotika auf Basis von Milchsäurebakterien können die Darmflora und die
Gesundheit positiv beeinflussen. Probiotischer Joghurt zeichnet sich aus
durch eine hohen Gehalt an Probiotischer Joghurt„guten“ Bakterien, die die Magensäure überstehen und lebend im Darm ankommen.

Was heißt eigentlich probiotisch?

Der Begriff Probiotika kommt vom griechischen „pro bios“ und bedeutet „für das Leben“ (das Leben fördernd). Probiotika sind lebende MikroOrganismen, die sich im Darm ansiedeln können und sehr nützlich für ein gesundes Darmmilieu
und damit für unsere gesamte Gesundheit sind.

Und was sind Präbiotika?

Im Zusammenhang mit Probiotika werden auch häufig Präbiotika (oder Prebiotika) genannt. Zu den Präbiotika gehören Pflanzenstoffe wie z.B. Oligofructose oder Inulin (natürliche Ballaststoffe). Während die Probiotika die Bakterienstämme sind, die für unsere Gesundheit sehr nützlich sind, handelt es sich bei den Präbiotika um die Nahrung für die Probiotika-Bakterien. Präbiotika sind also ebenfalls wichtig für ein gesundes Darmmilieu, damit die „guten“ Darmbakterien nicht „verhungern“.

Der Darm ist das größte Immunorgan Ihres Körpers, der milliardenfach von Bakterien besiedelt wird.  Ihre Darmflora ist ein komplexes ökologisches System mit wichtigen Funktionen. Für eine gut funktionierende Verdauung und für ein intaktes Immunsystem ist eine gesunde Darmflora, mit einer Besiedelung von überwiegend neutralen und gesundheitsfördernden Bakterien enorm wichtig.

Denn Ihre Gesundheit fängt im Darm an!

Leider kann Ihr Darm sehr leicht aus dem Gleichgewicht geraten, auf Stress reagiert er beispielsweise sehr empfindlich. Unter anderem können auch Rauchen, Umweltgifte,
eine ungesunde und mangelhafte Ernährungsweise Ihren Darm schwächen.

Oft entstehen dramatische Veränderungen im Darm durch die Einnahme von starken Medikamenten oder die Sauerstoffzufuhr verringert sich durch zu wenig Bewegung.

Dadurch reduzieren sich die lebenswichtigen „guten“ Bakterien im Darm sowohl
in Ihrer Anzahl, als auch in Ihrer Vielfalt und gesundheitsgefährdende, auch Fäulniskeime haben ein „leichtes Spiel“ sich anzusiedeln.

Nur qualitativ hochwertige probiotische Joghurts haben ein weites Wirksprectrum.

Probiotische Bakterien können sich wie ein „schützender Mantel“ um Ihre Darm- schleimhaut legen und wichtige Aufgaben im Darm übernehmen. Um einen Nutzen
für Ihre Gesundheit zu haben, sollten Sie regelmäßig und in ausreichender Menge aufgenommen werden – dann können Probiotika gute Dienste leisten, wie
beispielsweise:

  • Ihre Nähr- und Vitalstoffversorgung verbessern. Denn nur wenn Ihr Darm gesund ist, kann er ausreichend Nähr- und Vitalstoffe aufnehmen die Sie ihm über Ihre Nahrung zuführen.
  • Probiotika erhalten und stärken Ihr Immunsystem. Sie unterdrücken giftprodu-zierende und krankheitserregende Bakterien und Pilze im Darm. Wenn also ausreichend Probiotika Ihren Darm besiedeln, können sie die „schlechten“
    Bakterien verdrängen und so für eine gesunde und starke Darmflora sorgen.
  • Auch Verdauungsbeschwerden können verhindert werden, es gärt und
    verstopft nichts mehr im Darm.
  • Eine positive Wirkung werden den Probiotika auch bei Darmkrankheiten zugesprochen. Eine gute, gesunde Darmflora kann entzündliche und stress-bedingte Prozesse senken, das kann positive Wirkungen auf Darmerkrankungen
    wie z.B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa sowie auf einen Reizdarm haben.
  • Wenn Ihr Darm ordentlich entgiften kann, verbessert sich oftmals auch unreine Haut, da Ihr Körper die Giftstoffe nicht mehr über die Haut entsorgen muss.
  • Nach einer längeren Antibiotika-Einnahme ist Ihre Darmflora erst einmal „platt“,
    denn sowohl gesunde als auch krankmachende Bakterien werden in diesem
    Fall zerstört und „herausgespült“, so dass Sie nach Antibiotika-Einnahme viel anfälliger für Infekte sind. Mit hochwertigen probiotischen Kulturen können Sie
    Ihre geschädigte Darmflora wieder aufbauen und mit guten Bakterien neu
    besiedeln.

Diese positiven Wirkungen können Sie jedoch nicht von allen probiotischen
Joghurts erwarten.

Leider enthalten nicht alle probiotischen Joghurts Probiotika. Einige Hersteller pasteurisieren  ihren Jogurt, NACHDEM er mit Kulturen versetzt worden ist.
Dadurch werden die guten Probiotika-Bakterien abgetötet.

Hinzu kommt, dass viele der angebotenen Joghurts in den Supermarktregalen
zu viel Zucker, zu viele Zusatzstoffe, Stabilisatoren usw. enthalten und damit
nicht mehr als „gesund“ bewertet werden können.

Als weiteres gilt es zu beachten, dass Probiotika nur ca. 10 – 12 Tage leben
und danach nicht mehr die gewünschte Wirkung haben. Das bedeutet, von der
Joghurt-Herstellung, über die Lagerzeit in den Supermarktregalen bis hin zur
eigenen Lagerung im Kühlschrank kann diese Zeit leicht überschritten werden.

Eine gute Alternative ist es da, einen hochwertigen Joghurt, mit natürlichen Zutaten selber herzustellen. Damit können Sie den Zeitraum (10-12 Tage Wirkung) leicht überwachen und haben keinerlei Zusatzstoffe, sondern einen biologisch wertvolles Lebensmittel mit gesundheitsfördernder Wirkung auf Ihren Darm. Eine hochwertige und einfache Variante bietet hier der patentierte Joghurt Pro·B·4 von PM-International *.

Probiotischer Joghurt – Was ist sonst noch wichtig?

  • Geniessen Sie regelmäßig einen hochwertigen, probiotischen Joghurt. Denn die lebenden Mikroorganismen können sich immer nur für wenige Tage oder Wochen
    im Darm ansiedeln. Sie müssen deshalb ständig zugeführt werden.
  • Wichtig ist auch die Anzahl der Keime, die den Darm unversehrt erreichen. Ein großer Teil dieser Keime die in Joghurts enthalten sind, werden von der Magensäure zerstört. Ein guter probiotische Joghurt enthält mindestens 60 – 100 Mio. Mikroorganismen/ml,  sowie spezielle Stämme, die die Magensäure unversehrt „überstehen“, wie zum Beispiel Laktobazillen Bifidobakterien, Streptococcus.
  • Außerdem sind Probiotika nicht nur säure-, sondern auch hitzeempfindlich
    und gehen oftmals schon durch industrielle Konservierungsverfahren verloren.
    Aus diesen Gründen sind probiotische Joghurts aus dem Reformhaus oder aus dem Biomarkt meist gut geeignet.

Eine schonende Zubereitung und hohe Keimzahlen sind wichtig für die Wirkungs- weise probiotischer Joghurts. Hier eignet sich hervorragend eine einfache Variante für die eigene Zubereitung mit einem hochwertigen und patentieren Joghurt:

*Joghurt mit 4 verschiedenen Joghurt-Kulturen
(6 Beutel = 30  Portionen probiotischer Joghurt a´ 200 ml verzehrfertige Portionen)
  Joghurtbereiter  (funktioniert ohne Strom)

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Migränemittel


Migränemittel

Migränemittel werden zur Behandlung von akuten Migräne-Attacken eingesetzt. Bei Migränemitteln handelt es sich meistens um Schmerzmittel.Kopfschmerzen, Migräne Migräneanfälle treten
als heftige (oft als einseitige) Kopfschmerzen auf, die meistens mit einem pulsierendem,
pochendem Schmerz, mit Licht-,Geruchs- und Lärmempfindlichkeit sowie Übelkeit
und Erbrechen einhergehen.

Welche Schmerzmittel helfen bei Migräne?

Inzwischen gibt es viele Schmerzmedikamente, die genau auf die Migräne abgestimmt sind, deren Wirkung aber von Person zu Person unterschiedlich ist. Gängige Schmerz-mittelwirkstoffe sind unter anderem Acetylsalicylsäure (ASS), Paracetamol oder Ibuprofen, diese können auch in Kombination mit weiteren Wirkstoffen zum Einsatz kommen. Eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein zählt als besonders wirkungsvoll.

Bei einer schwereren Migräne-Attacke werden oftmals Triptane angewendet. Auch diese wirken bei jedem Menschen unterschiedlich. Um Wirkung zu erzielen sollten sie bei einer auftretenden Migräne-Attacke rechtzeitig eingenommen werden. Triptane bekämpfen neben den Kopfschmerzen auch die Übelkeit und das Erbrechen.

Migränemittel – Nebenwirkungen

Sowie Medikamente im Allgemeinen, so haben auch die meisten Migränemittel Neben-wirkungen. Unter anderem können Sodbrennen, Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit auftreten, bis hin zu Blutungen der Magenschleimhaut.

Triptane dürfen bei bestimmten Vorerkrankungen nicht verwendet werden. Beispielsweise bei Herzkrankheiten, nach einem Schlaganfall, Bluthochdruck oder bei Funktionsstörungen von Leber und Nieren. Auch während einer Schwangerschaft dürfen sie nicht verwendet werden. Triptane sollten Sie grundsätzlich nur unter ärztlicher Kontrolle zu sich nehmen.

Migräne auslösende Schmerzmittel

Bei vielen Menschen, die von Migräne betroffen sind entsteht bei zu häufiger Einnahme von Migränemitteln ein sogenannter medikamenteninduzierter Kopfschmerz (MIK).
MIK kann entweder nach wenigen Wochen nach Beginn der Einnahme des Migränemittels, oder erst nach Jahren auftreten. Zur Vermeidung von MIK sollten
Sie bei  Migränebeschwerden das Migränemittel an nicht mehr als 10 Tagen
im Monat und an höchstens 3 aufeinanderfolgenden Tagen einnehmen.

Generell sollten Sie Schmerzmittel vorsichtig dosieren und mit ärztlicher Begleitung einnehmen, da Missbrauch süchtig machen kann und zu Magengeschwüren, Nierenschäden und anderen Schädigungen Ihrer Gesundheit führen kann.

Migräne und Kopfschmerzen – Natürliche Lösungen

Migräne oder Kopfschmerzen haben ganz unterschiedliche Ursachen. Neben den genetischen Faktoren können beispielsweise zu viel Stress, Muskelverspannungen,
zu wenig Schlaf oder hormonelle Störungen Migräne-Anfälle oder Kopfschmerzen auslösen. Aber auch andere Faktoren wie Rauchen, Alkohol oder eine schlechte, vitalstoffarme Ernährungsweise spielen eine Rolle.

Wenn Sie nur mangelhaft  mit Vitalstoffen versorgt sind, kommt es häufig zu
einer Unterversorgung an Mineralstoffen, die unter anderem zu Schlafstörungen, Muskelkrämpfen, Müdigkeit, aber auch zu Kopfschmerzen und darunter auch Migräne führen kann. Auch die Gruppe der B-Vitamine spielen hier eine ganz entscheidende Rolle.

Eine gute Versorung mit lebenswichtigen Mineralstoffen und B-Vitaminen ist deshalb unbedingt zu empfehlen und als natürliche Lösung den Medikamenten mit
ihren Nebenwirkungen vorzuziehen.

Zunächst scheinen Migränemittel die einzige Hilfe zu sein, die bei Migräne-Attacken wirken, vielen Menschen hat aber die Umstellung auf eine ausgewogene, vitalstoff-
reiche Ernährung, sowie das Ausschalten von Stressfaktoren im Alltag geholfen,
ihre Migräne auf Dauer in den Griff zu bekommen.

Schmerzen sind für uns lebenswichtig

Schmerzen signalisieren uns, dass irgendetwas in unserem Organismus aus dem Gleichgewicht geraten ist. Eine Unterdrückung Ihrer Schmerzen durch Medikamente
sollte immer nur eine vorübergehende, kurzfristige Maßnahme sein.

Auf Dauer lohnt es sich genauer hinzuschauen, WANN die Migräne bei Ihnen auftritt. Ob sie nach einer stressigen Woche, beim Verzehr von bestimmten Lebensmitteln oder durch Verspannungen auftritt, können Sie eventuell durch
Hilfe  eines Kopfschmerzkalenders herausfinden. Oftmals ist der Auslöser
eines Migräne-Anfalls das Zusammenspiel zeit zu handelnmehrerer Faktoren gleichzeitig.

Damit Sie ausschließen können, dass es sich bei Ihnen um einen Vitalstoffmangel handelt, machen Sie hier den
Online-Vital-Check,
oder nutzen Sie den kostenlosen Rückrufservice für ein persönliches Gespräch.

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Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll…

 

Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll…

…oder überflüssig?

Sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll? Diese Frage stellt sich häufig. Fakt ist:
Vitamine und andere Vitalstoffe sind für Ihren Organismus unverzichtbar und müssen über Ihre Nahrung zugeführt werden, denn Ihr Körper kann sie (mit wenigen Ausnahmen) nicht selber herstellen. Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, shutterstock_115905025 KopieSpurenelemente und Co.)  benötigen Sie für sämtliche Prozesse und Abläufe in Ihrem Körper.

In der heutigen Zeit ist es zunehmend schwieriger geworden, sich täglich natürlich und vitalstoffreich
zu ernähren. Verschiedene Faktoren spielen dabei
eine Rolle, wie beispielsweise:

  • Es gibt zu viele industriell hergestellte (der Natur entzogene) Lebensmittel
    in den Supermarktregalen, die richtig gut schmecken (häufig dank
    Geschmacksverstärker), die oftmals aber nur wenig bis gar keine
    Vitalstoffe enthalten.
  • Unserem Obst und Gemüse sehen Sie es doch nun wirklich nicht an:
    Aber der Vitalstoffgehalt ist teilweise drastisch gesunken, durch zu
    lange Transportwege durch Monokulturen mit ausgelaugten, nährstoff-
    armen Böden, zu lange Lagerzeiten usw. Zudem sind Obst und
    Gemüse häufig gespritzt und mit Pestiziden und Co. belastet.

Wir alle nehmen heute mit unserem Obst und Gemüse viel weniger Vitalstoffe
auf als noch vor 50 Jahren, darüber gibt es Studien.

  • Die Frage ist daher: Reicht Ihre Nahrung, die Sie täglich zu sich nehmen aus,
    um Ihren täglichen Bedarf an Vitalstoffen zu decken, damit Sie leistungsfähig
    und gesund bleiben?

Nahrungsergänzungsmittel sind auf jeden Fall dann sinnvoll, wenn bei Ihnen bereits Mangelzustände bestehen. Wenn sich Ihr gesamtes Wohlbefinden verschlechtert hat, wie beispielsweise:

  • Sie schlafen schlecht ,
  • Sie fühlen sich schlapp, antriebslos,
  • Sie leiden häufig unter Tagesmüdigkeit,
  • Ihre Nerven liegen oft „blank“,
  • Ihnen fällt es schwer sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren.
  • Ihr Immunsystem ist gestört: Sie sind anfällig für Erkältungen und Grippeviren,
  • oder Sie haben andere Bewerden, wie beispielsweise eine schleche Verdauung, Magen- Darmprobleme usw.

In der heutigen Zeit erleben viele Menschen beruflich und/oder privat einen
sehr „stressigen“ Alltag
. Allein dadurch haben Sie einen erhöhten Vitalstoffbedarf!
Die allermeisten Menschen schaffen es heute nicht mehr diesen erhöhten Bedarf
an Vitalstoffen in ausreichendem Maße über ihre täglicheSmoking man
Nahrung zu decken.

Wenn dann noch „Vitalstoffräuber“ hinzukommen, wie beispielsweise:

  • Sie essen zu viel Zucker (Zucker verbraucht viele B-Vitamine und Mineralstoffe zur Verstoff-wechselung),
  • Sie nehmen regelmäßig Medikamente ein (einer der größten „Vitalstoffräuber“ ist die Antibabypille),
  • Sie rauchen viel oder trinken häufig Alkohol,
  • Sie haben körperliche oder psychische Belastungen…

…auch in all diesen Situationen entsteht für Sie ein erhöhter Bedarf an Vitalstoffen.
Dieser läßt sich nur schwer über die tägliche Nahrungsaufnahme ausgleichen.

Wenn Sie es nicht schaffen, sich überwiegend abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren (täglich viel frisches, unbehandeltes Obst, Gemüse, Salate, Vollkornprodukte), wenn Sie extrem wenig essen oder zu einer Risikogruppe * gehören, auch dann ist eine Nahrungsergänzung sinnvoll,  da es sonst auch bei Ihnen im Lauf der Jahre zu Mangelerkrankungen (den sogenannten Zivilisationskrankheiten) kommen kann.

Zu den Risikogrupen* gehören unter anderem: (Leistungs-)Sportler, ältere Menschen, Schwangere, Menschen die sich einseitig ernähren, die wenig frisches Obst und
Gemüse essen oder eine einseitige Diät machen, Menschen die (beruflich oder
privat) hohen Belastungen ausgesetzt sind, Menschen mit Erkrankungen…

Nahrungsergänzungen sind allerdings kein Alibi für einen ungesunden Lebensstil
und eine schlechte Ernährungsweise. Eine ausgewogene, möglichst naturbelassene Ernährung sollte immer Ihr Ziel sein, während die Nahrungsergänzung Ihre Lücken
in Ihrer Ernährung exzellent schließen kann.

Nahrungsergänzungsmittel und ihre Wirkung

Viele Menschen sind der Meinung und haben auch schon die Erfahrung gemacht, dass Nahrungsergänzungen keine Wirkung haben und deshalb NICHT sinnvoll sind.

Vor einigen Jahren ging es mir noch genauso! Ich fühlte mich damals tagsüber
immer schrecklich müde, ausgelaugt, antriebslos und hatte Durchblutungs- und Herz- rhythmusstörungen. Damals – vor ca.15 Jahren – habe ich viele Nahrungsergänzungs-mittel ausprobiert mit dem Ziel endlich wieder fitter zu werden, denn diese ständige Tagesmüdigkeit wirkte sich natürlich sowohl privat, als auch auf meine damalige Arbeit
im Büro negativ aus.

Zu diesem Zeitpunkt hatte mir nichts von dem, was ich ausprobierte geholfen. Im
Laufe der Jahre habe ich dann aber erstaunliche Erkenntnisse gewonnen und
auch selbst erfahren dürfen, dass es Lösungen gibt. Ich habe damals meine gesundheitlichen Beschwerden mit einer hochwertiger Nahrungsergänzung in
den Griff zu bekommen.

  • Ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll eingesetzt kann auch Ihnen helfen, Ihre Lücken in Ihrer Ernährung zu schließen und Ihre Lebensqualität
    enorm zu verbessern.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?

Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel ist riesengroß und ständig kommen neue Produkte dazu. Für den Verbraucher ist es da nicht einfach, den Überblick zu behalten.

Bei der Auswahl von Nahrungsergänzunsmitteln sollten Sie die folgenden Kriterien beachten:

  • Einzelne Vitamine dienen NICHT unserer Gesundheit. Es ist vielmehr das Zusammenwirken von Vitaminen, Pflanzenstoffen und Co., so wie Sie diese
    auch in natürlicher Form im Obst und Gemüse finden. In der Natur kommen Vitamine niemals isoliert vor, sondern immer als Teil eines größeren Komplexes
    an Vitalstoffen. Damit haben sie ein breites Wirkungsspektrum im Körper. Das
    ist mit isolierten Vitaminen nicht möglich.
  • Überwiegend bestehen die angebotenen Nahrungsergänzungsmittel aus
    synthetischen Vitalstoffen
    (sie werden im Labor hergestellt). Diese werden
    von unserem Körper kaum akzeptiert und verarbeitet und haben deshalb keine
    positiven Wirkungen.
    Außerdem nehmen wir sie nur zu maximal 3 % auf. Den Rest ( 97%) scheidet der Körper über den Darm wieder aus. Damit landet der größte Teil ungenutzt in der Toilette! Künstliche Vitaminpräparate werden in Massen produziert und werden sogar im Supermarkt günstig angeboten. Nur leider „erkennt“ unser Körper sie
    nicht, da sie denaturiert (der Natur entzogen) sind!
  • Auch Ergänzungsmittel die in Kapsel- oder Tablettenform gepresst werden
    haben oftmals nicht die gewünschte Wirkung. Der Körper braucht teilweise
    sehr lange um sie für sich „umzubauen“, damit er sie überhaupt verwerten kann.

Fazit:   Die Wirkungen von natürlichen Vitalstoffen (in der richtigen Kombination)
sind unschlagbar!
Nur natürliche Vitamine und Vitalstoffe
  werden von Ihrem Körper optimal aufgenommen und WIRKEN damit positiv auf Ihre Gesundheit.

Inzwischen habe ich meine Meinung über Nahrungsergänzungen komplett geändert,
denn wenn es sich um hochwertige Ergänzungen, um eine schonende Zubereitung
und um eine bestimmte Kombination von Nähr- und Vitalstoffen handelt, dann wirken sie.

Warum sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll eingesetzt, schließen die ernährungsbedingten Lücken Ihrer täglichen Nahrung.

  • Eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen ist unverzichtbar, damit Sie sich tagtäglich energiegeladen und wohl fühlen können. Damit Sie gut und erholsam schlafen können, täglich fit und leistungsfähig sind, für ein starkes Immunsystem, ein stabiles Nervensystem, für den gesunden Säure-Basen-Haushalt, für schöne Haut, Haare, Nägel, für eine bessere Regeneration (auch nach dem Sport) und vieles mehr…

Denn wenn Sie es nicht schaffen die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) schon seit langer Zeit empfohlenen Mengen an frischem Obst und Gemüse
(5-7 Portionen, ca. 750 – 1.050 g)  täglich zu sich zu nehmen geraten Sie irgendwann in einen Mangel – einen Mangel an Vitalstoffen, was wiederum zu Beschwerden bis hin zu Krankheiten führen kann.

Es lohnt sich dabei immer für Sie, einmal „hinter die Kulissen“ zu schauen und
sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Denn genauso wie es

  • gute und schlechte Fette gibt
  • guten und schlechten Zucker gibt,
  • so gibt es auch gute und schlechte Nahrungsergänzung!

Nahrungsergänzung sinnvoll eingesetzt
kann Ihre Lebensqualität enorm verbessern.
Denn Ihre Ernährung kann Sie GESUND oder KRANK machen!

Um all die Herausforderungen unseres täglichen Lebens zu meistern, braucht jeder von uns eine hochwertige, vitalstoffreiche Nahrung. Auch immer mehr Ernährungsexperten empfehlen deshalb eine komplexe, natürliche und auf die
Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmte sinnvolle Nahrungsergänzung.

  • Um auf Dauer fit und gesund zu bleiben, behalten Sie Ihre Nährstoff-versorgung im Auge (ob in Form einer Vitalstoffergänzung oder in Form von ausreichend frischem Obst und Gemüse, guten Fetten usw.)
  • Jump (Thomas F.)Immerhin erwarten doch auch Sie täglich Höchstleistungen von Ihrem Körper und dass er immer optimal funktioniert!

Vielleicht konnte ich ja Sie inspirieren, bewusst hinzuschauen bei IHRER täglichen Ernährung. Sie und ich, wir alle sind für
unsere Gesundheit selbst verantwortlich!

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
Bärbel Rind

 

 

 

Migräne – was tun?

Migräne – was tun?

Migräne ist gekennzeichnet durch unerträgliche Kopfschmerzattacken verbunden mit Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Erbrechen. Auch wenn die Ursachen der Migräne- Attacken oftmals nicht eindeutig festzustellen sind, so lohnt es sich doch intensiver nachzuforschen und mit Hilfe eines Kopfschmerzkalenders herauszufinden welches
IHRE  Migräne- Auslöser sind.

Ein Schmerz will uns grundsätzlich immer etwas mitteilen. Deshalb ist die Lösung
NICHT die dauerhafte Schmerzbekämpfung mit Medikamenten, sondernbusinesswoman migraine die
URSACHE Ihrer Schmerzen zu finden und  zu beheben.

Medikamente helfen bei Migräne in dem Moment nur die  Symptome zu bekämpfen,
sie gehen nicht an Ihre Ursachen.

Migräne und Kopfschmerzen

In Deutschland sind Kopfschmerzen und Migräne ein sehr häufiges Leid. Viele Menschen gehen davon aus, dass nur Frauen darunter leiden. Immerhin sind es circa 13 Prozent der Frauen in Deutschland, die unter Migräneattacken und Kopfschmerzen leiden. Circa 7 Prozent der Männer leiden allerdings auch darunter. Da die Männer eher selten den Arzt aufsuchen, glauben die Experten, dass die Dunkelziffer recht hoch ist.

Das Alter spielt bei Kopfschmerzen und Migräne eher keine große Rolle, obwohl sie zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr am häufigsten auftreten. Doch auch junge Erwachsenen und sogar Kinder leiden unter den Migräneattacken. Schwindel- und Kribbelgefühle, Sehstörungen und Lähmungen sind bei schweren Migräne-Attacken keine Seltenheit. Hinzu kommen Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit und Appetitlosigkeit.

Die Ursachen der Migräne

Experten kennen bis heute noch nicht die genauen Ursachen einer Migräne, es gibt
einige Theorien dazu. Die AUSLÖSER von Migräne sind jedoch durchaus bekannt.
Es sind die sogenannten Trigger (Auslöser), die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind.

Einer dieser Auslöser ist Stress. Die Migräne-Anfälle treten typischerweise nicht dann auf, wenn Sie reichlich Stress HABEN, sondern dann wenn Sie entspannen (man nennt es auch die „Wochenend-Migräne“).

Insbesondere können auch Schlafmangel und eine ungesunde Lebensweise an Ihren Migräne-Attacken schuld sein. Dazu gehören Reizüberflutung, starke Emotionen (Angst, Wut und Aufregung) und unregelmäßige Mahlzeiten. Ungesundes Essen, gepaart mit Nikotin und Alkohol können ebenso wie bestimmte Lebensmittel (unter anderem Rotwein, einige Käsesorten und Schokolade) Auslöser Ihrer Migräne-Attacke sein.

Auch in einer Störung des Hormonhaushaltes können möglicherweise sowohl bei Männern als auch bei Frauen Kopfschmerzen und Migräne begründet sein. Auszuschließen sind natürlich körperliche Ursachen, die zum Beispiel der Hausarzt durch einen Check-up herausfinden kann.

Experten gehen davon aus, dass ein Ungleichgewicht des Gehirnstoffwechsels besteht. Speziell können Botenstoffe wie beispielsweise Serotonin (Hormon) eine Schmerz-empfindlichkeit der Blutgefäße hervorrufen.

Die Ursachen Ihrer  Migräne können durchaus auch auf eine mangelnde Ernährung hinweisen, gepaart mit Stress. Das heißt, dass es Ihrem Körper ganz einfach an Vitalstoffen mangelt. Denn Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind für das Gleichgewicht des Gehirnstoffwechsels notwendig.

Ob es nun hormonelle Einflüsse sind, Stess oder bestimmte Nahrungsmittel häufig
sind es verschiedene Faktoren, die zusammen der Auslöser einer Migäne-Attacke sind.

Migräne – was tun?

Zuerst sollte der Arzt ausschließen, dass es sich bei Ihnen um eine organische Erkrankung handelt. Dies kann er durch eine körperliche Untersuchung und gegebenenfalls Blutuntersuchung sowie durch eine Überweisung zum Facharzt tun,
um beispielsweise ein Elektroenzephalogramm (EEG), eine Ultraschall-Untersuchung oder eine Computertomographie (CCT) zu veranlassen. Da es mehrere Formen der Kopfschmerzattacken gibt, wird er die Formen gegebenenfalls abgrenzen.

Wichtig ist auch immer, dass Sie eine ausreichende Vitalstoffzufuhr über Ihre
Ernährung zu sich zu nehmen und gegebenenfalls auch ein gutes Stressmanagement.

Als Entspannungsmethoden bieten sich unter anderem das Autogene Training oder
die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson an. Experten raten auch zu Ausdauersport, um den Stoffwechsel anzuregen und die Durchblutung zu fördern.

Machen Sie hier den Online-Vital-Check und nutzen Sie den kostenlosen Rückrufservice um herauszufinden, ob es sich bei Ihnen um einen Vitalstoff-
mangel handelt.

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Extreme Müdigkeit

Extreme Müdigkeit

Ursachen für Müdigkeit gibt es viele. Natürlich sind Sie müde, wenn sie zu wenig geschlafen haben. Doch gibt es durchaus auch körperliche und psychische Ursachen,Gestresster Mann im Büro
die zu Ihrer extremen Müdigkeit führen können. Dann fühlen Sie sich einfach kaputt und schlapp, was wiederum zur Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung führen kann. Ein Kreislauf, den Sie durchbrechen können.

Wenn Sie eine Nacht oder auch ein paar Nächte nicht durchschlafen, ist das erst einmal kein Alarmzeichen. Vielleicht belastet Sie ein Problem, das Sie tagsüber nicht lösen konnten. Falls Sie kleine Kinder haben, dann ist es natürlich auch nicht immr leicht ausreichend Schlaf zu bekommen. Oder Sie schlafen generell schlecht ein oder wachen nachts wieder auf und grübeln zu viel. Dabei ist es grundsätzlich schon wichtig in der Nacht zur Ruhe und in die Power-GetränkTiefschlafphase zu kommen, damit Sie regenerieren und morgens erholt wieder aufwachen.

Extreme Müdigkeit – Ursachen.
Sind Sie ständig ohne ersichtlichen Grund müde und stellt sich vor allen Dingen tagsüber eine extreme Müdigkeit bei Ihnen ein, kann Ihr Hausarzt einen Check-up durchführen um körperliche Ursachen auszuschließen.
Denn wenn Sie dauernd schlapp und müde sind und nur so vor Antriebslosigkeit, Erschöpfung, sowie vor extremer Müdigkeit und   Abgeschlagenheit strotzen,
dann hat das einen Grund und dagegen sollten Sie  etwas  unternehmen. Damit Ihr
Arzt eine Diagnose stellen kann, benötigt er Hinweise über die Dauer der Müdigkeit.
Es ist auch wichtig für ihn zu wissen,  ob es seelische oder körperliche Beschwerden gibt und welche Auswirkungen dieser Zustand auf Ihre gesamte Lebensqualität hat.

Beispielsweise kann eine Schilddrüsenerkrankung an der Müdigkeit schuld sein,
ebenso wie zu viel Stress oder Atemaussetzer in der Nacht. Im Fachjargon heißen
diese Atemaussetzer „Schlafapnoe“. Das kann nur ein Schlafmediziner herausfinden.

burn outSitzen Sie beispielsweise zu viel am Computer und gehen kaum aus dem
Haus, kann es sein, dass Sie an einem Vitamin D-Mangel leiden. Ständige Müdigkeit, mangelnde Konzentration
sowie Gelenkschmerzen können die
Folgen sein.
Auch eine beginnende Erkältung kann extreme Müdigkeit auslösen.

Bei hohen Belastungen, wenn Sie beispielsweise zu viel arbeiten, zu viel privatem oder beruflichem Stress ausgesetzt sind und wenig Zeit zur Entspannung haben, dann kann das – in Verbindung mit einer schlechten Ernährungsweise – zu extremer Müdigkeit führen.

  • Eine der häufigsten Ursachen, die extreme Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung hervorrufen, könnte aufgrund von fehlenden Vitalstoffen in Ihrer täglichen Ernährungsweise sein. Jeden Tag hochwertige, vitalstoffreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen, daran mangelt es in der heutigen Zeit bei vielen Menschen. Extreme Müdigkeit kann somit die Folge sein, wenn Sie über Ihre Nahrung zu wenig Vitamine, Mineralstoffe und andere Vitalstoffe zu
    sich nehmen.

Extreme Müdigkeit – was hilft?

Fehlt es Ihnen an Konzentration, sind Sie häufig müde, erschöpft und antriebslos, oder sogar depressiv gestimmt, dann kann es Ihnen helfen, mit einem  Online-Vital-Check (mit einer anschließenden unverbindlichen Auswertung und Beratung), die richtigen „Schritte“ zu tun. Denn nicht immer sind die kurzen Nächte an der Tagesmüdigkeit
schuld, wenn man sich antriebslos und schlapp fühlt.

  • Stimmt Ihre innere Uhr nicht mehr, werden vielleicht nicht mehr genügend Nervenbotenstoffe im Gehirn, Eiweißstoffe des Immunsystems und bestimmte Hormone produziert. Extreme Müdigkeit kann ein Zeichen dafür sein, dass Sie
    an einem Vitaminmangel leiden. Dieser Mangel läßt sich durch die Umstellung auf eine bessere Ernährungsweise (viel Obst, Gemüse, Salate, Vollkornprodukte) oder durch eine hochwertige Ergänzung Ihrer täglichen Nahrung ausgleichen.

Ihre persönlichen Ursachen zu ergründen, ist bei einer häufigen Tagesmüdigkeit, Abgeschlagenheit und Antriebslosigkeit auf jedenfall sinnvoll. Denn ständige Müdigkeit kann zu einer chronischen Müdigkeit und Erschöpfung führen. Häufig antriebslos zu sein kann auch die Psyche stark belasten und die Lebensqualität insgesamt beeinträchtigen.

  • Machen Sie hier den unverbindlichen und kostenlosen Online-Vital-
    Check und finden Sie heraus, wie Sie IHRE Müdigkeit in den Griff bekommen können:    www.topfit-sein.de
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Müdigkeit – was tun?

Müdigkeit – was kann ich dagegen tun?  Das fragen sich immer mehr Menschen. Sie leiden unter Müdigkeit im Alltag – doch woran liegt dies eigentlich?

Ständige Tagesmüdigkeit

Viel zu häufig begründet sich das abgeschlagene, schlaffe Gefühl damit, dass Sie sich schlichtweg falsch ernähren. Vor allem unsere heutige industriell gefertigte Nahrung ist mitverantwortlich. Frisches Obst, Gemüse und gesunde Vollkornprodukte bleiben bei vielen Menschen viel zu häufig „auf der Strecke“ und vielleicht ist das auch bei Ihnen der Fall.

Hinzu kommt, dass der Gehalt an Vitalstoffen in unserem Obst und Gemüse deutlich gesunken ist (durch lange Transportwege, zu lange Lagerung, ausgelaugte Böden etc.). Wenn Sie also ZU WENIG frisches Obst und Gemüse essen, droht Ihnen als Folge
ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und anderen wichtigen Inhaltsstoffen
. Diese werden von Ihrem Körper dringend benötigt, um täglich leistungsstark und fit
zu bleiben. Dennoch ist es heutzutage möglich, dass Sie mit Vitalstoffen gegen Ihre Müdigkeit vorgehen, wenn Sie einige der (weiter unten)  folgenden Tipps beachten.

Wie wichtig sind Vitalstoffe für Ihren Körper?
Damit alle Ihrer ca. 70 – 80 Billionen Körperzellen, die Sie besitzen, optimal arbeiten können, benötigen Sie TÄGLICH ausreichend Vitalstoffe.

Vitalstoffe (Vitmine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw.)sind an sämtlichen
Stoffwechselvorgängen und Abläufen in Ihrem Körper beteiligt.

Bekommen Sie zu wenig davon, kann es zunächst zu Befindlichkeitsstörungen
kommen (wie z.B. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, schlechte Regeneration – auch
nach dem Sport-, schlechter Schlaf, Sodbrennen, Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsmangel etc.). Als weiteres können auch Krankheiten die Folge
einer mangelnden Versorgung mit lebenswichtigen Vitalstoffen sein.

  • Wenn nur eine kleine Menge von einem bestimmten Vitalstoff in Ihrem Körper fehlt, so können gleich mehrere bedeutende Stoffwechselprozesse davon betroffen sein. Das Resultat ist, dass Sie sich müde, abgeschlagen, kraftlos, nervös oder insgesamt unausgeglichen fühlen können. Auch Ihre Konzentration kann darunter leiden. Das gesamte Immunsystem kann einer Störung unterliegen, man erkrankt viel leichter und fühlt sich insgesamt nicht mehr so richtig fit.

Mehr noch: Wenn die wichtigen Vitalstoffe Ihrem Körper über mehrere Jahre hinweg
nicht zugeführt werden, so können der Herzrhythmus, der Stoffwechsel, der Blutdruck
und vieles mehr im Laufe der Jahre  langfristige Schäden davontragen. Daraus können
als Folge unsere heutigen sogenannten Zivilisationskrankheiten resultieren.

Vitalstoffe können Sie am einfachsten über Lebensmittel zu sich nehmen.
In den Sommermonaten ist es relativ leicht, Ihren Körper mit allen notwendigen Vital-
stoffen zu versorgen. Wichtig ist, dass Sie  vor allem viele frische, möglichst chemiefreie und unverarbeitete Lebensmittel (Obst, Gemüse, Salate) essen und
dieses ganz bewusst tun. Ein gutes Beispiel sind gemischte Salate mit Gemüsesorten der Saison mit Sprossen oder auch Obstsalate.

Als Faustregel gilt: Je bunter, desto besser. Gemüse vor allem dann, wenn es farbenfroh ist. Es enthält besonders viele Pflanzenstoffe, welche nicht nur die Pflanze selbst, sondern auch den menschlichen Körper vor schädlichen Einflüssen von außen schützt.

Generell sollten Sie Ihre gesamte Nährstoffversorgung genauer im Auge behalten. Oftmals ist ein deutlich höherer Vitalstoffbedart notwendig um Ihre
Müdigkeit und Abgeschlagenheit in den Griff zu bekommen. Wenn Sie hohen
Belastungen ausgesetzt sind, wenn Sie beispielsweise:

  • viel Stress im Beruf oder im Alltagsleben haben,
  • Medikamente einnehmen müssen (die Antibabypille ist DER Vitalstoffräuber schlechthin),
  • auch wenn Sie rauchen und/oder viel Sport treiben,
  • zu viele Fertigprodukte bzw. Fast Food im Speiseplan haben und zu wenig
    Obst und Gemüse am Tag essen…

…dann haben Sie einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Co. und sollten diese Lücken über eine hochwertige Nahrungsergänzung abdecken.

  • Ob Sie wirklich alle wichtigen Vitalstoffe in ausreichender Menge bekommen, dass erkennen Sie meist daran, indem Sie auf die Signale
    Ihres Körpers achten („Signale“ – wie die oben genannten Befindlich-keitsstöhrungen).

Viele Menschen sind davon überzeugt, dass bei ihnen kein Mangel vorhanden sein kann, so lange sie sich einigermaßen gut fühlen. Oftmals lässt sich ein Mangel aber auch erst dann erkennen, wenn Ihr Defizit schon länger besteht und Sie dadurch erkranken. Online finden Sie dazu selbstverständlich wissenswerte Informationen.

Oder machen Sie einfach den Online-Vital-Check unter: www.topfit-sein.de

  • Der Online-Vital-Check und die dazugehörige Beratung und Auswertung
    sind unverbindlich und kosten sie nichts – ausser ein wenig Zeit.
  • Hier können Sie unseren Rückrufservice anfordern um zu erfahren,
    was SIE persönlich tun können um Ihre Müdigkeit in den Griff
    zu bekommen.

Unser Team hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Weg zu finden um dauerhaft fit und vital zu bleiben.

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Sodbrennen – was tun?

 

Sodbrennen – was tun?

Viele Menschen leiden ab und zu oder sogar häufig unter Sodbrennen. Oft ist falsche Ernährung der Grund für das unangenehme Brennen in Hals und Speiseröhre.zeit zu handeln


Wir beraten Sie gerne unverbindlich und geben Ihnen Tipps, was wirklich hilft.
Nutzen Sie dazu unseren kostenlosen
Online-Vital-Check.


Sodbrennen – Häufige Ursachen
Sodbrennen und saures Aufstoßen können vielerlei Ursachen haben. Generell ist häufig die Magensäureproduktion nicht mehr im Gleichgewicht. Es können zum Beispiel eine erhöhte Säureproduktion im Magen oder eine Schwächung des Schließmuskels (der normalerweise das Austreten von Magensäure in die Speiseröhre verhindert) der Fall sein. Funktioniert der Schließmuskel nicht richtig, gelangt Magensaft in die Speiseröhre und es entsteht das typische Brennen.

  • Sodbrennen tritt oftmals auch nach fettreichem, schwerem und stark gewürztem
    Essen auf. Ebenfalls nach zu viel Zucker-, Kaffee- oder übermäßigem Alkohol-
    oder Zigarettenkonsum. In all diesen Fällen liegt eine Übersäuerung des
    Magens vor.

Neben bestimmten Lebensmitteln sollten Sie auch zuviel Stress und zu hastiges Essen vermeiden. Essen Sie lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt,
als wenige große Portionen. Nehmen Sie sich ausreichend  Zeit fürs Essen  und
achten Sie abends auf leichte Kost.

  • Wichtig ist auch Ihre Getränkeauswahl: Getränke sollten ohne Kohlensäure
    oder Fruchtsäure sein (lieber stilles Wasser).
  • Zu viel Zitrusfrüchte, Fruchtsäfte und Cola regen ebenfalls die Säureproduktion
    im Magen an und sind Reizstoffe für Menschen, die vom Sodbrennen geplagt
    sind.
  • Auch die Einnahme bestimmter Arzneimittel können die Entstehung von
    Sodbrennen begünstigen.

Die Behandlung richtet sich nach der Häufigkeit
Tritt das Brennen bei Ihnen nur als Ausnahmeerscheinung nach einer opulenten Mahlzeit auf, müssen Sie nicht medikamentös eingreifen. In solchen Fällen haben sich Hausmittel sehr bewährt.

  • So hilft zum Beispiel ein Glas lauwarmes Wasser oder ungesüßter Kräutertee. Damit wird die Magensäure verdünnt. Auch der Saft von rohen Kartoffeln bindet überschüssige Magensäure.
  • Ebenso kann das Kauen von Kaugummi helfen. Durch das Kauen wird die Speichelproduktion angeregt und der Magensaft verdünnt.

Tritt das Sodbrennen bei Ihnen häufiger auf, ist es notwendig, etwas zum Schutz Ihrer Speiseröhre zu unternehmen. Denn kommt diese dauerhaft mit Magensäure in Berührung, entzündet sich die Schleimhaut und die Zellen können Schaden nehmen.

Langfristige Maßnahmen gegen die Ursachen von Sodbrennen
Oftmals ist eine komplette Übersäuerung die Ursache. Übersäuerung kann entstehen, wenn Ihrem Körper Mineralien fehlen. Mineralien wie Kalzium, Kalium, Magnesium
puffern die Säuren ab.

  • Das Säure-Basen-Gleichgewicht Ihres Körpers verändert sich, wenn Sie
    zu viele stark verarbeitete, industriell hergestellte Lebensmittel und zu wenig
    frische, naturbelassene Lebensmittel (wie frisches Obst und Gemüse) zu sich nehmen. Eine gesunde Säure-Basen-Balance verbessert die pH-Regulation
    im Magen und trägt insgesamt zu mehr Wohlbefinden bei.

Sodbrennen – was tun?

Bei vielen Menschen konnte eine „Entsäuerung“ mit Mineralien dazu beitragen, dass Sodbrennen nicht mehr auftrat. Oftmals konnten Sie mit einer einfachen Mineraliengabe  Ihre Probleme bei übersäuertem Magen beseitigen.

Regulieren Sie Sodbrennen und Magen-Darm-Beschwerden mit natürlichen Nahrungs-ergänzungsmitteln (Mineralien). Sie besitzen eine hohe biologische Verfügbarkeit, sind bestens verträglich und äußerst wirkungsvoll.

  • Fordern Sie meinen Rückrufservice an unter: https://topfit-sein.com/kontakt.
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    tun können um Ihr Sodbrennen schnellstmöglich in den Griff zu bekommen.
    Ich gebe Ihnen Tipps aus meiner langjährigen Erfahrung, die vielen Menschen nachweislich schon geholfen haben.

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